Tag Archives: proxmox

Proxmox 2.1 erschienen

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Das erste Update nach Proxmox 2.0 ist erschienen. Und es bringt einige Verbesserungen und auch Veränderungen mit sich. So können nun für KVM Container Start- und Stopreihenfolgen durch setzen eines Timeourts festgelegt werden.

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Proxmox 2.0 Final Release erschienen

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Am 30. März war es dann soweit. Proxmox 2.0 Final Release ist erschienen und unterstützt damit nun Squeeze im produktiven Betrieb. Ab sofort gibt es auch ein Upgrade-Tool von Proxmox 1.9 auf Proxmox 2.0, welches das Betriebssystem von Lenny auf Squeeze upgraden soll, dazu auch die Proxmox Umgebung.

bisherige Suchbegriffe:

  • proxmox unable to copy ssh id
  • unable to copy ssh id
  • proxmox release

Proxmox Fehler “strict refs” in use at /usr/share/pve-manager/root/system/dns.htm line 47

Möchte man die DNS Settings im Proxmox Manager bearbeiten, kann die Fehlermeldung Proxmox Fehler ERR: 24: Error in Perl code: Can’t use string (“”) as a HASH ref while “strict refs” in use at /usr/share/pve-manager/root/system/dns.htm line 47 auftauchen und die Bearbeitung der DNS Einstellungen ist nicht möglich.
Die DNS Settings sind aber nötig, damit beim Erstellen eines OpenVZ Containers die DNS und Hostname-Settings voreingestellt sind.

Backup und Restore mit vzdump und vzrestore bei Proxmox

Proxmox Backup mit vzdump

vzdump ist das mitgelieferte Werkzeug, um einen virtualisierten Server zu sichern. Hierbei bietet es sich an, sofern das vz-Verzeichnis auf einem LVM liegt, dieses per snapshot zu erledigen.

Zunächst muss im Proxmox-Manager auch eine Backup-Umgebung erzeugt werden. Dies geschieht unter Konfiguration / Storate – (auf den Pfeil vor “Storage List”) – Add Directory.
Dort muss ein Verzeichnis eingegeben werden und dem Backup-Speicher ein Namen gegeben werden, beispielsweise “vzBackup”. Bei Content muss noch “VZDump Backup” gewählt werden. Nach speichern ist der Backupspeicher konfiguriert.

bisherige Suchbegriffe:

  • vzdump
  • vzrestore

Rootserver installieren – Debian from Scratch (Lenny im Rescue Modus) – mit Proxmox

Eine “from Scratch” Installation bedeutet, den Server manuell nach eigenen Wünschen zu installieren. Viele Provider bieten hierfür einen “Rescue Modus”, eine kleine Linux Umgebung, in die die Platten des Servers hinein gemountet werden können.

In dieser Anleitung wird ein Root-Server mit LVM (Logical Volume Manager), Raid 1 (gespiegelte Platten) und Proxmox 1.9 für die Verwaltung der virtuellen Maschinen installiert.