Tag Archives: Linux

Counter-Strike 1.6 Linux Gameserver erstellen – CS 1.6 Gameserver

counter_strike_gameserver

Counter-Strike ist nach wie vor ein bekanntes und auch gern gespieltes Ego-Shooter Spiel. Dazu kann man seinen eigenen Server für seinen Clan oder nur so zum spielen installieren. Ein CS 1.6 Linux Gameserver ist schnell installiert und relativ einfach zu warten. Dabei basiert Counter-Strike auf der Half-Life Engine und wird von Steam geliefert.

bisherige Suchbegriffe:

  • gameserver erstellen
  • gameserver instalieren
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SQL Server auf Debian installieren – MySQL Server installieren

Als Datenspeicher-System wird meist bei Webanwendungen eine SQL Datenbank benutzt. Hier gibt es verschiedene SQL Server wie Microsoft SQL Server auf Windows oder auf Linux Systemen PosgreSQL oder MySQL. Hier wird beschrieben, wie ein SQL Server mit MySQL auf einem Debian Server installiert wird.
Es wird auf einige Einstellungen in der Konfigurations-Datei des SQL Servers eingegangen und einige Sicherheits-Einstellungen angesprochen.

bisherige Suchbegriffe:

  • debian mysql installieren
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  • MySQL auf VServer instalieren linux
  • mysql installieren linux

Mit scp Daten von einem Server auf einen anderen kopieren

Viele Server Administratoren betreiben ihre Server nur mit einem SSH Zugang, was auch gut ist. FTP stellt immer eine Sicherheitslücke dar. Auch ist es schwierig, bei großen Datenmengen ein zip oder tar.gz Archiv anzulegen. Beispielsweise wenn der Umzug eines Debian-Mirrors ansteht, müssen rund 70 GB Daten verschoben werden.

bisherige Suchbegriffe:

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  • scp dateien kopieren
  • scp verwendung
  • search
  • daten von einem server auf den anderen server scp
  • scp datein -size

ISP ähnliche Mailverwaltung einrichten

virtuelle Accounts?

Je mehr Domains man selbst verwalten muss, desto mehr Anwender müssten auch auf dem System angelegt werden, wenn jeder auch einen Mailaccount möchte. Möchte man darüber hinaus noch mehrere Benutzer pro Domain, so wird das irgendwann sehr unübersichtlich. Dafür bietet Postifx die Möglichkeit der virtuellen Accounts. Ein virtueller Account ist ein zwar existierender Account aber eben kein wirklicher Systemaccount. Lediglich Postfix kennt den Account. EMails werden in das jeweilige Postfach einsortiert, aber der Anwender hat sonst mit dem System nichts zu tun. Zusätzlich kann später beim Anlegen der einzelnen Domain-Accounts noch gewählt werden, ob auf Spam gecheckt werden soll oder nicht.


Dienste ein- und ausschalten

Unter Debian kann man mit dem Befehl update-rc.d Dienste entweder ein- oder ausschalten.

Der Befehl

# update-rc.d dienstname defaults

schaltet einen für die Standard-Runlevels (2-5) Dienst ein.

Der Befehl

# update-rc.d dienstname remove

löscht dagegen alle Init-Scripts des Dämons aus den Runlevel-Verzeichnissen.

Linux Festplatten manuell partitionieren

fdisk zur Festplattenpartitionierung

Um die Festplatte zu partitionieren, muss man zunächst mal wissen, welche Devicenummer die entsprechende Platte überhaupt hat. Hierfür führt man den Befehl

fdisk -l

aus. Dieser listet einem die im System befindlichen Festplatten auf.

bisherige Suchbegriffe:

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Virtuelles Netzwerkgerät mit eigener IP anlegen

Weitere IP, aber keine Netzwerkkarte

Eine weitere IP ist für das System zunächst uninteressant. Die Netzwerkkarte verwaltet im Normalfall nur eine IP. Auf diese IP (zu sehen wie eine Hausnummer mit Adresse) hört diese Karte. Alle Pakete, die an diese IP gehen, werden angenommen und verarbeitet – alle anderen nicht.

bisherige Suchbegriffe:

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cron nicht in /var/log/messages loggen lassen

cron – der Terminkalender

cron ist schon seid je her in Linux integriert und führt zu vorgegebenen Zeiten bestimmte Arbeiten aus, wie z.B. das Starten eines Programmes und irgendetwas zu erledigen. Dieses Starten hinterlässt jeweils einen Eintrag in der zentralen Log-Datei /var/log/messages. Wenn nun bestimmte Programme alle 5 Minuten aufgerufen werden sollen, dann hinterlassen sie auch alle 5 Minuten einen Eintrag in der Log-Datei. Dies macht diese dann relativ schnell unübersichtlich.

bisherige Suchbegriffe:

  • crontab log
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Auflösung der Linux Konsole ändern

Auflösung der Konsole

Das Herzstück des Linux-Systems – die Konsole (Console). Hier wird meist beim Installieren eine Auflösung eingestellt, die dann in das System übernommen wird. Wenn nun ein Monitor gegen ein TFT, der Standardmässig nur 1024 x 768 Punkt erlaubt, so hat man dummerweise erstmal gar kein Bild.
Remote die Auflösung ändern

Hat man Zugriff auf eine Remoteconsole, so lässt sich die Auflösung ändern. Sollte dies nicht möglich sein, so muss kurzfristig doch nochmal ein Monitor angeschlossen werden.

bisherige Suchbegriffe:

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Arbeiten mit dem Befehl ”screen”

Bildschirmsimulator “screen”

Mit screen kann man mehrere Programme laufen lassen, deren Ausgaben auf einem virtuellen Screen angezeigt werden. Dies ist dann sinnvoll, wenn Programme längere Zeit laufen aber deren Bildschirmausgaben interessant sind. Ein weiterer Vorteil von screen ist, dass der virtuelle Monitor auch auf verschiedenen Terminals geholt werden können (allerdings jeweils nur auf einem angezeigt werden). D.h. wenn sich der Administrator remote einloggt und sich kein anderer Anwender den virtuellen Bildschirm anzeigen lässt, kann der Administrator sich diesen Bildschirm auf seinem Terminal anzeigen lassen.

bisherige Suchbegriffe:

  • screen linux nutzen